Tonnenschwer zogen die Nebelschwaden durch die Landschaft. Eine schwere Last drückt, der Nebel, das Gemüt in dieser finsteren Stunde. Unter dem Tor steht ein bleicher Mensch, erschrocken, eingeschüchtert, verstummt. Der Anblick, die Stimmung und die Atmosphäre die hier vorherrscht entzieht ihm jedes Fünkchen Lebensfreude.
Hinter dem Torbogen, ein großer Platz der nicht überblickt werden kann, weil der Nebel jede Weitsicht verhindert. Schützend verhüllend verdeckt und versteckt er alles, was das Ausmaß dieser Gräueltaten anzeigt. Das ist, was diese Angst ausmacht, die Ungewissheit der Gewissheit, was sich im Nebel verbirgt und entdeckt werden will, was schon längst bekannt und unbewusst geworden ist.