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	<title>ohne_titel &#187; Angst</title>
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		<title>Ästhetik</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 13:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir ist etwas aufgefallen. Etwas schreckliches, aber unscheinbares. Die Welt verliert ihre Ästhetik. Überall wo man hinsieht, nur Formen, Farben, ohne Zusammenhang. Straße an Straße, darauf die Autos, Motorräder, LKW und Busse. Auf den Meeren die Schiffe, dampfend durch das Wasser stampfend. Alles ohne Zusammenhang. Der Zusammenhang, er fehlt, wo man nur hinsieht. Das große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist etwas aufgefallen. Etwas schreckliches, aber unscheinbares. Die Welt verliert ihre Ästhetik. Überall wo man hinsieht, nur Formen, Farben, ohne Zusammenhang. Straße an Straße, darauf die Autos, Motorräder, LKW und Busse. Auf den Meeren die Schiffe, dampfend durch das Wasser stampfend. Alles ohne Zusammenhang. Der Zusammenhang, er fehlt, wo man nur hinsieht. Das große Ganze, es ist verschwunden.</p>
 <p><a href="http://pixolophie.de/ohne_titel/?flattrss_redirect&amp;id=194&amp;md5=ff87c2f48ce4d66d3ce442e832c19915" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pixolophie.de/ohne_titel/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tag im Nebel</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 15:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intermezzo]]></category>
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		<category><![CDATA[dunkel]]></category>
		<category><![CDATA[Nebel]]></category>
		<category><![CDATA[Ungewissheit]]></category>
		<category><![CDATA[zeitlos]]></category>

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		<description><![CDATA[Tonnenschwer zogen die Nebelschwaden durch die Landschaft. Eine schwere Last drückt, der Nebel, das Gemüt in dieser finsteren Stunde. Unter dem Tor steht ein bleicher Mensch, erschrocken, eingeschüchtert, verstummt. Der Anblick, die Stimmung und die Atmosphäre die hier vorherrscht entzieht ihm jedes Fünkchen Lebensfreude. Hinter dem Torbogen, ein großer Platz der nicht überblickt werden kann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tonnenschwer zogen die Nebelschwaden durch die Landschaft. Eine schwere Last drückt, der Nebel, das Gemüt in dieser finsteren Stunde. Unter dem Tor steht ein bleicher Mensch, erschrocken, eingeschüchtert, verstummt. Der Anblick, die Stimmung und die Atmosphäre die hier vorherrscht entzieht ihm jedes Fünkchen Lebensfreude.</p>
<p>Hinter dem Torbogen, ein großer Platz der nicht überblickt werden kann, weil der Nebel jede Weitsicht verhindert. Schützend verhüllend verdeckt und versteckt er alles, was das Ausmaß dieser Gräueltaten anzeigt. Das ist, was diese Angst ausmacht, die Ungewissheit der Gewissheit, was sich im Nebel verbirgt und entdeckt werden wird, was schon längst bekannt und unbewusst geworden ist.</p>
 <p><a href="http://pixolophie.de/ohne_titel/?flattrss_redirect&amp;id=158&amp;md5=c3973fbe6da0ef7ff1656df2879e423e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pixolophie.de/ohne_titel/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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