<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>ohne_titel &#187; Stadt</title>
	<atom:link href="http://pixolophie.de/ohne_titel/tag/stadt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://pixolophie.de/ohne_titel</link>
	<description>Irgendwas mit Worten.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 07 Aug 2010 21:54:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Stadtleben</title>
		<link>http://pixolophie.de/ohne_titel/2010/08/06/stadtleben/</link>
		<comments>http://pixolophie.de/ohne_titel/2010/08/06/stadtleben/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 22:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intermezzo]]></category>
		<category><![CDATA[dunkel]]></category>
		<category><![CDATA[hell]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pixolophie.de/ohne_titel/?p=299</guid>
		<description><![CDATA[Wie verloren er sich in dieser Stadt vorkam. Überall um ihn herum scheinbar unendlich hohe Mauern aus Stahl und Beton und Glas, fast wie in einer tiefen Felsspalte. Und doch glitzerte und glänze es um ihn herum. Es schien taghell. Dort, wo er her kam war es nachts stockfinster. Lediglich die vereinzelten Straßenlaternen brachten etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie verloren er sich in dieser Stadt vorkam. Überall um ihn herum scheinbar unendlich hohe Mauern aus Stahl und Beton und Glas, fast wie in einer tiefen Felsspalte. Und doch glitzerte und glänze es um ihn herum. Es schien taghell. Dort, wo er her kam war es nachts stockfinster. Lediglich die vereinzelten Straßenlaternen brachten etwas Licht ins Dunkle.<br />
Um nicht weiter dieser Hilflosigkeit ausgeliefert zu sein, beschloss er in eines der zahlreichen gelben Taxis einzusteigen.<br />
Wo genau es hingehen sollte? Ganz egal. Nur dahin, wo die Freiheit nicht so beklemmend ist. Der Taxifahrer grummelte in seinem lateinamerikanischen Akzent nur das Wort Bayside und fuhr dann wortlos Richtung Süden. Je weiter sie sich der Bayside näherten, desto dunkler wurde es um ihn herum. Wortwörtlich schien es ihm, dass sie der Nacht entgegen fuhren. Ein Blick auf seine Uhr verriet ihm jedoch, dass es schon lange Nacht ist.<br />
Es erstaunte ihn, welche Macht doch von dieser Stadt ausging, wenn sie gar die Nacht ausblenden konnte. Bei dem Gedanken fuhr ihm ein kalter Schauer durch den Körper.</p>
<p>…</p>
<p>Am Zielort angekommen durchfuhr ihn erneut ein kalter Schauer. Dieses mal jedoch kam er von außen und nicht von innen. Ein frischer kühler Wind blies über die Straße. Welch ein Kontrast zur glänzenden Häuserschlucht. Hier konnte er über den Fluss auf die andere Seite blicken. Die hellen Strahler erleuchteten das gesamte Hafengebiet. Überall waren Container in allen erdenklichen Farben zu sehen. Durch dieses Labyrinth aus Containern huschten immer wieder großbeinige Fahrzeuge, die die großen Stahlkartons hin und her bugsierten. Ein interessantes Schauspiel.<br />
Er erinnerte sich an seine Eindrücke aus der Stadt. Auch hier huschten kleine Menschen durch diese riesige Schlucht aus Stahl, Beton und Glas. Diese Stadt, das war ihm nun klar, war ein einziger Ameisenhaufen, in dem alle scheinbar ziellos umher irrten. Die Stadt war ihm unheimlich. Auf dem Land, da war alles geordnet. Hier in der Stadt, da herrscht das pure Chaos.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pixolophie.de/ohne_titel/2010/08/06/stadtleben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Fenster in den Himmel</title>
		<link>http://pixolophie.de/ohne_titel/2009/03/20/das-fenster-in-den-himmel/</link>
		<comments>http://pixolophie.de/ohne_titel/2009/03/20/das-fenster-in-den-himmel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 14:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intermezzo]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühl]]></category>
		<category><![CDATA[hell]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[zeitlos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pixolophie.de/ohne_titel/?p=185</guid>
		<description><![CDATA[Der große Platz, vor dem Theater, mitten in der Stadt, ist das Fenster in den Himmel. Es ist der Freiraum in der Bedrängnis der Stadt. Die Sauerstoffblase in dem Meer aus Menschen und schlechter Luft. Der Puffer zwischen den Reibeisen der Zeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der große Platz, vor dem Theater, mitten in der Stadt, ist das Fenster in den Himmel. Es ist der Freiraum in der Bedrängnis der Stadt. Die Sauerstoffblase in dem Meer aus Menschen und schlechter Luft. Der Puffer zwischen den Reibeisen der Zeit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pixolophie.de/ohne_titel/2009/03/20/das-fenster-in-den-himmel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
